WIR VERÄNDERN NICHT
NUR EINEN MONAT.
Das spannendste Resultat passiert nach der Challenge. Wir haben gelernt: Ein durchschnittlicher Teilnehmer reist > 1'000km pro Jahr mehr mit dem ÖV als vor der Challenge.
WARUM DIESE ZAHLEN
WIRKLICH ZÄHLEN.
Ein Schweizer Baum bindet im Schnitt 12.5kg CO2 pro Jahr (Quelle: myclimate). Unsere Community hat in nur 31 Tagen so viel CO2 eingespart, wie ein ganzer Wald in einem Jahr binden würde.
Ein Flug ZRH-London verursacht ca. 300kg CO2 (Quelle: myclimate). Wir haben durch den Verzicht aufs Auto gemeinsam die Emissionen von dutzenden solcher Flüge vermieden.
Die verlagerte Distanz entspricht mehrmaligen Reisen um die Erde. Ein gewaltiges Zeichen dafür, was wir gemeinsam bewegen können, wenn wir unsere Alltagsmobilität neu denken.
Der CO2-Fussabdruck eines Schweizer Haushalts liegt bei ca. 28 Tonnen pro Jahr (Quelle: BFS). Unsere Einsparung im Mai entspricht dem kompletten Jahres-Fussabdruck mehrerer Durchschnittshaushalte.
KUMULATIVE WIRKUNG
CO2-Reduktion wächst mit jedem teilnehmenden Standort.
UNSER KREUZVERGLEICH
Aggregierte Modal-Split Veränderung über alle bisherigen Projekte.
STÄDTE, DIE DEN WANDEL GEWAGT HABEN
Methodik & Quellen:
Für die Berechnung des eingesparten CO2 wurden die durchschnittlichen Tagesdistanzen mit der Teilnehmerzahl, Challenge-Dauer und CO2-Reduktion (Autoflotte vs. ÖV) multipliziert. Die Langzeitwirkung (10 Jahre) inkludiert Einsparungen aus Autoverkäufen sowie die Verlagerung auf den ÖV (approximiert durch Ticketdaten gegenüber einer digitalen Kontrollgruppe), unter Berücksichtigung von Rückfalleffekten.
1 BFS, 2021 (Mobizensu); 2 Energie Schweiz, 2025 (Mobitool); 3 BFS, 2024 (Inlands-KM); 4 Annahme: 80% Umweltprämien führen zu Verkauf; 5 Ticketdaten-Approximation vs. Kontrollgruppe (Winti/Basel); 6 20% Abschlag für Mehrverkehr/Velofahrten.
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